| Neuer Name für Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS) |
Komplexe hormonelle und metabolische Funktionsstörung. |
| Jede 8. Frau weltweit betroffen |
Trotz Häufigkeit oft erst spät diagnostiziert |
Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) / Polyendokrines Metabolisches Ovarsyndrom (PMOS) ist eine komplexe hormonelle und metabolische Funktionsstörung – sie betrifft weit mehr als nur die Eierstöcke!

Obwohl das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) / Polyendokrines Metabolisches Ovarsyndrom (PMOS) so häufig vorkommt (mehr als 100.000 Frauen in Österreich sind betroffen), wird es oft nicht bzw. zu spät diagnostiziert und Patientinnen werden falsch behandelt. Das Ärzteteam von Woman & Health bietet betroffenen Patientinnen eine breite interdisziplinäre Palette von Therapiemöglichkeiten an.
Für das Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS) soll künftig der Begriff Polyendokrines Metabolisches Ovarsyndrom (PMOS) verwendet werden. Darauf hat sich im Mai 2026 ein internationales Bündnis aus 56 medizinischen Fachgesellschaften und Patientinnen-Organisationen geeinigt.
Der Grund: Der bisherige Name ist irreführend. „Polyzystisch" suggeriert krankhafte Eierstockzysten – tatsächlich handelt es sich aber gar nicht um Zysten, sondern um viele kleine, unreife Eibläschen (Antralfollikel), die im Ultraschall sichtbar sind. Aktuelle Studien zeigen sogar, dass Frauen mit dieser Diagnose nicht häufiger echte Zysten haben als andere Frauen. Der neue Name PMOS/PMOS rückt das, was die Erkrankung wirklich ausmacht, in den Vordergrund: das hormonelle Ungleichgewicht und die damit verbundenen Stoffwechselveränderungen, die langfristig Risiken für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich bringen.
Die Umstellung erfolgt schrittweise bis 2028. So lange werden beide Begriffe parallel verwendet – auf dieser Seite bleiben wir vorerst beim geläufigen Begriff PCOS/PMOS, weisen aber darauf hin, dass es sich um dasselbe Krankheitsbild handelt. Für Sie als Patientin ändert sich an Diagnose und Behandlung nichts. Der neue Name soll vor allem dazu beitragen, die Erkrankung besser zu verstehen und schneller zu erkennen – aktuell dauert es im Schnitt rund zwei Jahre und mehrere Facharztbesuche bis zur gesicherten Diagnose.
„Das PCO/PMO-Syndrom ist – in der Hand hormonell spezialisierter Ärzt:innen – sehr gut behandelbar und therapeutisch beeinflussbar. Wir verfolgen bei Woman & Health einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur auf Hormone, sondern auch auf Stoffwechsel, Lebensstil und individuelle Ziele fokussiert.“ – Dr. Anna-Maria Szela
Wir bieten eine umfassende, fachärztlich geführte Diagnostik mit interdisziplinärer Auswertung. Komplette Hormon- und Stoffwechselanalyse:
Nur eine umfassende Beurteilung ermöglicht ein ganzheitliches Verständnis der hormonellen und metabolischen Situation.
Therapiekonzepte – individuell und ganzheitlich: Die Therapie des PCOS/PMOS richtet sich nach der Lebensphase, dem Beschwerdebild und der individuellen Lebensplanung. Ziel ist es, hormonelle Dysbalancen auszugleichen, die Fruchtbarkeit zu fördern oder Stoffwechselrisiken zu minimieren. Mehr dazu erfahren Sie HIER.
Mit dem richtigen Wissen, einer fundierten Diagnostik und einem individuell abgestimmten Therapiekonzept lässt sich PCOS/PMOS sehr gut steuern – häufig auch ohne den Einsatz von Hormonen. Woman & Health begleitet Sie mit medizinischer Expertise, moderner Diagnostik und verständnisvoller Betreuung auf Ihrem Weg zu mehr hormoneller Balance.
Vereinbaren Sie einfach einen Termin. Wir sind telefonisch unter +43 1 5333 654 550, sowie jederzeit über die Online Terminvereinbarung erreichbar.
Dieser Blogbeitrag ist in Kooperation mit PRIVATpatient.at entstanden - Die Nummer 1 bei privaten Krankenversicherungen.
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