Die Wunden des Lebens vergessen:

Narbenkorrektur

Sie erzählen Geschichten, manchmal auch sehr traurige: Narben sind nicht zwingend eine Erinnerung an eine stolze Heldentat. Gerade nach einem Unfall oder einer Operation hinterlassen sie manchmal Spuren, die unschöne Erinnerungen wecken, jucken oder einfach unangenehm ins Auge stechen – nicht jeder ist mit einer optimalen Narbenbildung gesegnet. In solchen Fällen kann eine Narbenkorrektur helfen, alte Wunde zu vergessen. Wie erfahren Sie hier.

Warum bei Dr. Sandra Rigel?

Dr. Sandra Rigel wurde mit dem Patients' Choice Award 2018 zu einer der beliebtesten Ärztinnen Wiens gewählt.

Zahlreiche echte Erfahrungsberichte bestätigen Ihre fachliche Kompetenz, die hohe Behandlungsqualität und den angenehmen und einfühlsamen persönlichen Kontakt.

„Es ist mir ein großes Anliegen, meine Patientinnen einfühlsam, kompetent und professionell zu betreuen. Ein sensibles Ausloten über Möglichkeiten und Grenzen von Behandlungen und Operationen gemeinsam mit der Patientin, sowie ein natürliches Endergebnis sind oberste Priorität.“

Dr. Sandra Rigel

Fachärztin für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie

Wann ist eine Narbenkorrektur sinnvoll?

Oftmals brauchen tiefere Narbenschichten mindestens ein Jahr bis der Heilungsprozess abgeschlossen ist. Im Vergleich zur normalen Wundheilung können sich Form, Farbe, Konsistenz  und Empfinden so verändern, dass sie als störend empfunden werden. Überschießende Narbenbildung, Verfärbungen, Jucken, Schmerzen sind die Folge. Wenn dann konservativen Methode wie Silikonpflaster, Cortison oder Laser nicht helfen, empfehlen wir eine Operation.

Wie läuft der Eingriff ab?

  • Das betroffene Narbenareal wird chirurgisch entfernt. Meist ist ein primärer Verschluss der entstandenen Wunde möglich.
  • In manchen Fällen muss die Zugrichtung der Narbe durch eine sogenannte Z-Plastik geändert werden – dadurch entsteht zwar eine zick-zackförmige Narbe, die Spannung an den Wundrändern nimmt allerdings deutlich ab, wodurch Einziehungen und Schmerzen verhindert werden können.
  • Ist kein primärer Verschluss mehr möglich ist, muss eine sogenannte Lappenplastik (Verschieben von umliegendem Haut- und Weichteilgewebe) durchgeführt werden.

Die Narbenkorrektur erfolgt

  • meist ambulant in lokaler Betäubung
  • bei großen Narbenarealen: Vollnarkose mit einem stationärem Aufenthalt von ein bis zwei Tagen

Wie geht es nach der OP weiter?

  • Pflasterstreifenverband
  • In manchen Fällen ist das Einlegen einer Gummilasche bis zum nächsten Tag nötig, um das Wundsekret abzuleiten.
  • Gesellschafts- oder Arbeitsfähigkeit: je nach Lokalisation und Größe der Narbe.

Welche Risiken gibt es?

Selbst unter perfekten Bedingungen können auch bei der Narbenkorrektur Komplikationen auftreten. Beim individuellen Beratungsgespräch werden Sie in angenehmer Atmosphäre über Möglichkeiten und Grenzen, sowie alle Risiken des Eingriffs ausführlich informiert.

Vereinbaren Sie Ihren Termin.

Wir sind telefonisch Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 21:00 Uhr und Freitag bis 20:00 Uhr unter +43 1 5333 654, sowie jederzeit über unsere Online Terminvereinbarung und das folgende Kontaktformular erreichbar.

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