22.11.2019

„FemiLift“: Mit Vaginallasertherapie zahlreiche Beschwerden lindern - abseits jeder Ästhetik

Der weibliche Körper durchlebt im Laufe der Jahre viele Veränderungen. Von Schwangerschaften über Geburten bis hin zu den Wechseljahren – da ist es wenig verwunderlich, dass Haut und Gewebe an Elastizität verlieren.

Vaginaltrockenheit, Harninkontinenz, wiederkehrende Infektionen... intime Probleme, die leider immer noch viel zu oft als Tabuthemen gehandelt und ignoriert werden. Dabei beeinträchtigen sie die Lebensqualität von Frauen nachhaltig. Neben Beckenbodenübungen, Hormon-Therapien und anderen Möglichkeiten, diese und ähnliche Beschwerden in den Griff zu bekommen, gibt es bei „Woman & Health“ nun eine Behandlungsmethode auf Basis der CO2-Laser- Technologie.

Bei welchen Beschwerden hilft „FemiLift“?

Die ambulante Behandlung mittels CO2-Laser wird bei zahlreichen unterschiedlichen urogenitalen Beschwerden eingesetzt, wie z.B.:

  • Trockenheit der Vagina

  • Stress-Harninkontinenz (Stressinkontinenz Grad 1)

  • Urogenitales Menopausen-Syndrom

  • Alterserscheinungen der Vagina - Atrophie

  • Vermindertes sexuelles Empfinden

  • Wiederkehrende Infektionen

So wirkt “FemiLift“:

Durch die thermische Erwärmung des Lasers wird die Kollagen-Neubildung der Haut angeregt und diese dadurch gestrafft. Kollagen ist der wichtigste Faserbestandteil von Haut, Knochen, Sehnen, Knorpel, Blutgefäßen und Zähnen. Die „Festigkeit“ unseres Körpers verdanken wir also diesem faserbildenden Protein. Die „FemiLift“ Laser-Behandlung führt außerdem zur Bildung neuer Blutgefäße, was die Scheidenfeuchtigkeit langfristig verbessert und folglich auch Infektionen vorbeugt.

Der Behandlungs-Ablauf:

Nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch und einer gynäkologischen Untersuchung wird die relativ schmerzfreie Behandlung ambulant bei „Woman &Health“ durchgeführt. Die Behandlung dauert etwa 15 Minuten, es werden 3 Durchgänge in Serie mit einem Abstand von jeweils einem Monat empfohlen. Nach etwa einem Jahr kann bei Bedarf eine Auffrischungsbehandlung durchgeführt werden. Die „FemiLift“-Behandlung umfasst mehrere Gebiete:

1. Vaginalstraffung

Während viele Frauen nach einer Geburt keinerlei vaginale Veränderungen wahrnehmen, kann es in manchen Fällen (z.B. nach mehreren oder schwierigen Geburten) zu Dehnungen der Vagina und Schäden an der Bindegewebsstruktur des Beckenbodens kommen. Dadurch entsteht das Gefühl von „zu viel Platz“ in der Scheide, welches sich unter anderem negativ auf das sexuelle Empfinden auswirken kann. Ebenso können aber hormonelle Veränderungen, Verspannungen der Muskeln, Hautveränderungen oder immer wiederkehrende Infektionen die Qualität des Sexuallebens beeinträchtigen. In einem ausführlichen Gespräch wird die Patientin über die möglichen Ursachen und Therapieformen hierzu aufgeklärt. Bei komplexen Beschwerden und/oder Defekten am Beckenboden kann beispielsweise eine Kombination aus Physiotherapie, Pessare, Biofeedbacktherapie, medikamentöser Therapie sowie bei Bedarf einer psychologischen oder psychotherapeutischen Begleitung durchgeführt werden. Auch eine operative Beckenbodenkorrektur ist möglich. Die unkomplizierte „FemiLift“-Lasertherapie hat sich bei diesen und ähnlichen Beschwerden als sehr effektiv herausgestellt. Viele zufriedene Patientinnen berichten etwa von einem intensiveren Gefühl beim Geschlechtsverkehr.

2. Stress-Harninkontinenz

Wenn Sie bemerken, dass Sie beim Husten, Lachen oder Niesen Harn verlieren, handelt es sich hierbei um eine sogenannte Stressharn- oder Belastungsinkontinenz, von der nicht wenige Frauen betroffen sind. Nach leichten Beckenbodenschädigungen (wie z.B. nach einer Geburt, bei Übergewicht, schwerer körperlicher Arbeit, usw.) kann es zu einem Verlust der Harnröhrenstabilisierung kommen. Durch den thermischen Effekt des „FemiLift“ Lasers wird die Kollagen-Erneuerung im Gewebe angeregt und kann so bei leichten Formen der Harninkontinenz Abhilfe schaffen.

3. Scheidentrockenheit in den Wechseljahren

Durch die hormonellen Veränderungen während der Wechseljahre kann es zu unterschiedlichen urogenitalen Beschwerden kommen – dazu zählt auch vaginale Trockenheit. Hierbei entwickelt sich im Bereich des Scheideneingangs und der Scheidenwände ein unangenehmes Gefühl der Trockenheit und Gereiztheit. Die „FemiLift“-Behandlung kann das Spannungsgefühl, Jucken und Brennen lindern und damit auch das sexuelle Empfinden verbessern.

Durch die Behandlung gewinnen Frauen ihre Lebensqualität zurück. Denn das Leben macht mehr Spaß, wenn man frei herauslachen kann, ohne vorher daran zu denken, den Beckenboden anzuspannen. Wenn durch erhöhte Sensitivität und Straffheit der Vagina das sexuelle Empfinden wieder verstärkt ist. Wenn man nicht mehr unter unangenehmer Vaginaltrockenheit leidet, die immer wieder Infektionen verursacht“, erklärt hierzu Dr. Andreas Nather, ärztlicher Leiter bei „Woman&Health“.

 

Zum „FemiLift“-Video geht es hier: https://www.womanandhealth.at/gynaekologie/femilift-vaginallaser/femilift/

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