24.1.2020

Pränataldiagnostik (1/3): 3D- und 4D-Ultraschall für ganz besondere Erinnerungen

Die ersten Ultraschallbilder - das wohl bewegendste Erlebnis für Mamas und Papas to be.

Besonders spannend wurden Ultraschall-Untersuchungen wohl, seitdem es den 3D Ultraschall gibt, mit dem werdende Eltern ihr heranwachsendes Baby in hoher Qualität und in dreidimensionaler Form bewundern können. Drei Sonografien sind im Mutter-Kind-Pass während einer (gesunden) Schwangerschaft vorgesehen und werden von der Krankenkasse bezahlt. Diese werden in den meisten Fällen noch in 2D durchgeführt. Die ExpertInnen von „Woman & Health“ bieten nicht nur die Möglichkeit einer 2D- und 3D-Sonografie, sondern auch die eines 4D-Ultraschalls, mit dem eine 4. Dimension, die Zeit, ergänzt wird und ein Bewegtbild entsteht.

3D- und 4D-Ultraschalluntersuchungen werden immer beliebter

Der 3D-Ultraschall ist für Mutter und Kind – wie auch die 2D- und 4D-Technik - vollkommen ungefährlich und kann beliebig oft wiederholt werden. Wie beim herkömmlichen Ultraschall entsteht das Bild hierbei durch eine Ultraschallsonde, die über die Bauchdecke geführt wird. Der spezielle Kopf des 3D-Ultraschallgeräts ermöglicht mehrere verschiedene Schnittbilder, die am Computer zu einem dreidimensionalen Bild zusammengefügt werden. Beim 4D-Ultraschall wird der 3D-Ultraschall um die zusätzliche Dimension der Zeit erweitert. Hierbei werden die hochwertigen 3D-Bilder so schnell aufgebaut, dass sie mit mehreren Bildern pro Sekunde dargestellt werden können. So entsteht ein kurzer, aber beeindruckender Film aus Mamas Bauch.

Ab wann können 3D- und 4D-Sonografien durchgeführt werden?

Ein 3D-Ultraschall kann bereits sehr früh mittels vaginaler Ultraschallsonde durchgeführt werden. Sind die Ultraschallbedingungen gut, können bereits zwischen der 9- und 12. Schwangerschaftswoche relativ schöne Bilder gemacht werden, bei denen der gesamte Embryo inklusive Extremitäten abgebildet wird. Die wohl optimalste Zeitspanne für Ganzkörperaufnahmen des Babys ist von der 14. bis hin zur 20. Schwangerschaftswoche. Hier kann man die Bewegungen des Kindes und die Extremitäten bereits sehr gut sehen. Für detaillierte Gesichtsaufnahmen ist der Zeitraum zwischen der 22. und 37. Schwangerschaftswoche ideal. Bei sehr guten Ultraschallbedingungen kann man sogar Mundbewegungen des Babys erkennen und für ein Video festhalten.

Am Ende der Untersuchung erhalten Sie einen USB-Stick mit Bildern und (bei guten Ultraschallbedingungen) einem kurzen Video von ihrem Baby. Die Qualität der Bilder ist stark von Kindslage, Fruchtwassermenge und Plazentasitz abhängig. Sollte das Baby aufgrund erschwerter Schallbedingungen nur schlecht sichtbar ist, wird selbstverständlich ein neuer Termin vereinbart, ohne dass weitere Unkosten anfallen. Mehr Infos und 3D-Bilder finden Sie HIER.

Der 3D-Ultraschall ist in erster Linie dafür da, werdenden Eltern unvergessliche Bilder in hochwertiger Qualität zu ermöglichen. Die Methode dient nicht der Fehlbildungsdiagnostik. Mehr dazu am 31.1. in unserem 2. Teil der Artikel-Reihe zum Thema Pränataldiagnostik"

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