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Privatklinik und Ordinationszentrum
für frauenspezifische Medizin

Über

Wenn alles eine Einheit wird:

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Viele schwören darauf: Die Traditionelle Chinesische Medizin ist die perfekte Ergänzung zur westlichen Schulmedizin. Dieses jahrtausendealte System zur Beschreibung körperlicher und seelischer Krankheiten sowie ihrer Entstehung, Diagnostik und Therapie kann sowohl präventiv als auch kurativ oder therapeutisch angewendet werden. Und dabei geht es um mehr als nur die reine Problembehandlung. Die gesunde Harmonie von Körper, Geist und Seele stehen im Mittelpunkt.

Was ist Traditionell Chinesische Medizin (TCM)?

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden Körper, Seele und Umwelt als individuelle Einheit betrachtet. Krankheiten werden immer als Zusammenspiel aus objektiven Befunden und subjektivem Befinden gesehen. Der therapeutische Zweig der Traditionell Chinesischen Medizin beinhaltet die 

Aber TCM geht weit über die Behandlung von verschiedenen körperlichen Symptomen hinaus. Durch die Anwendung einer oder mehrerer Therapieformen wird versucht, den Menschen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Gerade in der Frauenheilkunde gibt es viele Krankheitsbilder, die optimal mit Hilfe von TCM behandelt werden können. 

„Nach chinesischer Auffassung bedeutet Gesundheit ein Zustand vollkommener Harmonie zwischen den Organen und dem Qi, der Lebensenergie.“ Dr. Daniela Drascher

TCM und Kinderwunsch

Die Zahl der Paare mit unerfülltem Kinderwunsch steigt stetig an. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Besonders wenn es um die Unfruchtbarkeit der Frau geht, gelangt die westliche Medizin oft an ihre Grenzen. TCM jedoch kann die Frau genau dort abholen, wo die Schulmedizin „am Ende“ ist, schließlich haben Fruchtbarkeitsbehandlungen eine lange Tradition in der chinesischen Medizin. Gemäß den Diagnosekriterien können die Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch sehr unterschiedlicher Natur sein. Demzufolge wird bei jedem Paar, bei jeder Frau und jedem Mann individuell nach den Ursachen geforscht.

TCM und Endometriose

Endometriose ist eine in der Gesellschaft eher unbekannte, aber häufige Erkrankung, von der ca. 10-15% aller Frauen zwischen der ersten Regelblutung und den Wechseljahren betroffen sind. Es handelt sich dabei um Gebärmutterschleimhaut, die außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst und Beschwerden verursacht.

Auch hier gibt es sehr unterschiedliche Herangehensweisen der westlichen und der chinesischen Medizin, wodurch die TCM wunderbar als ergänzende Behandlung angewandt werden kann. Mit Hilfe der chinesischen Medizin kann man sowohl die Ursachen der Endometriose behandeln, als auch die Schmerzen während der Menstruation lindern.

TCM und Schwangerschaftsbegleitung

Die Schwangerschaftsbegleitung durch Traditionell Chinesische Medizin kann sich vielfältig gestalten.

Am Beginn der Schwangerschaft können antiabortive Rezepturen verschrieben, während der gesamten Schwangerschaft können etwaige Schwangerschaftsleiden (Wassereinlagerungen, Übelkeit, psychischer Stress, Sodbrennen, etc) mit Hilfe der Kräutertherapie und Akupunktur behandelt werden. 

Gegen Ende der Schwangerschaft kommt häufig geburtsvorbereitende Akupunktur zum Einsatz, die die Eröffnungsphase während der Geburt verkürzen und Schmerzen lindern kann. 

Weiters gibt es die Möglichkeit bei Beckenendlage zu moxen (Erwärmung von speziellen Punkten des Körpers), um das Baby zu animieren die richtige Geburtsposition einzunehmen. 

Auch künstliche Befruchtungen können von Anfang an mit TCM begleiten werden, um Eizellqualität zu verbessern, die Einnistung zu fördern und Aborte zu verhindern.

TCM und Wechselbeschwerden

Während des Wechsels, der sogenannten Meno-Pause, reagieren Frauen ganz unterschiedlich. Einige haben kaum Beschwerden, andere wiederum leiden sehr unter der körperlichen und hormonellen Umstellung. Die chinesische Medizin hat viele Behandlungsansätze, welche die Beschwerden der Menopause lindern können. 

Zu den häufigsten Beschwerden gehören Hitzewallungen, die sich bei manchen Frauen auch 5-10 Jahre nach Beendigung der Menopause noch nicht reguliert haben. Aber auch andere Symptome wie nächtliches Aufwachen, nächtliches Schwitzen, Gereiztheit, Kopfschmerzen etc. können auftreten.

TCM und Zyklusstörungen

Zyklusstörungen können sich unterschiedlich präsentieren. Es gibt Störungen der Blutung an sich wie zum Beispiel zu starkes Bluten während der Menstruation oder das Gegenteil zu schwaches Bluten. 

Weiters gibt es Störungen der Länge des Zyklus, hier kann der Zyklus zu kurz oder zu lange sein. Viele Frauen klagen auch über schmerzhafte Regelblutungen. Mit Hilfe der TCM kann man sich der Frau und ihren Beschwerden individuell nähern und den Zyklus wieder „ins Lot“ bringen.

Wenn Sie Fragen zu TCM haben, so können Sie diese über das untenstehende Formular direkt an Dr. Daniela Drascher richten.
Wenn Sie einen Termin für eine Beratung vereinbaren möchten, so erreichen Sie unsere Front Desk Mitarbeiterinnen unter +43 1 533 36 54.

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