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Privatklinik und Ordinationszentrum
für frauenspezifische Medizin

Über

Besenreiser

Neben ästhetisch störenden Veränderungen geben auch Beschwerden wie müde, schwere Beine, Spannungsgefühl, Krämpfe und Schmerzen in den Beinen, sowie Knöchelschwellungen einen Hinweis auf Venenerkrankungen.

Bei Besenreisern handelt es sich um die Erweiterung sehr feiner Hautvenen, die sich jeweils wie ein Blumenstrauß oder ein Besen verzweigen. Es sind rötliche oder bläuliche Erweiterungen kleinster Venen der oberen Hautschichten. 

Mittels Ultraschalluntersuchung können Ihre Venen untersucht und eine Venenerkrankung festgestellt werden. Ursächlich für ein Krampfadernleiden (Varikositas) ist eine Venenerweiterung und Schlußunfähigkeit der Venenklappen. Es folgt ein gestörter Rückstrom des Blutes durch die erkrankten Venen (Varizen) Richtung Herzen und, verstärkt durch die Schwerkraft, vor allem bei häufigem und langem Stehen und Sitzen, zu Stauungen und Schwellungen in den Beinen. Weiters erhöht sich das Risiko an einer Venenentzündung oder an einer Thrombose zu erkranken. Ein Zuwarten führt zu einer zunehmenden Verschlechterung der Grunderkrankung.

Im Rahmen eines Venenchecks können wir eine Venenerkrankung diagnostizieren und somit die geeignete Therapie für Sie finden.

Neben der klassischen Operation stehen schonende, minimal-invasive Verfahren zur Verfügung, welche ambulant bei Woman & Health durchgeführt werden können (Radiofrequenz-Behandlung mittels ClosureFAST®).

Für die Besenreiserbehandlung kommt neben der klassischen Verödungstherapie auch die Lasertherapie zum Einsatz, welche sich vor allem für die Behandlung besonders feiner und zahlreicher Besenreiser eignet.

Häufige Fragen

Muss man Besenreiser behandeln? 

Im Anfangsstadium, auch wenn keine Erkrankung der übrigen Venen vorliegt, stellen Besenreiser eher ein kosmetisches Problem dar. 
 Hier liegt die Entscheidung zu einer Behandlung bei der Patientin.
 Ausgedehnte Formen und Besenreiser in Verbindung mit einer Stamm- oder Perforansvarikose wird man mitbehandeln. 

Wie werden Besenreiser behandelt?

Besenreiser sind insgesamt recht gut zu behandeln. Die Behandlung benötigt allerdings mehrere Sitzungen. Meist werden auch Kompressionsstrümpfe verschrieben und es ist ein gewisser Zeitaufwand damit verbunden.

Vom technischen Standpunkt sind die Verödung mit sehr feinen Nadeln, Laser und Blitzlampentechnik und in ausgewählten Fällen auch die Minichirurgie bei zuführenden größeren Nährvenen anzuführen. Die Verödungstherapie gilt weiterhin als die Behandlungsmethode der ersten Wahl.

Ein flüssiges oder auch geschäumtes (Mikroschaum) Verödungsmittel wird mit einer Spezialnadel in die Vene eingebracht, es kommt zu einer Schädigung der inneren Venenwand. Der angelegte Druckverband führt dann zur Verklebung. Nach einiger Zeit wird die Vene dann verschwinden.

Lasergeräte erzeugen Licht einer bestimmten Wellenlänge, welches mit dem roten Blutfarbstoff in den Gefäßen reagiert. Bei der Behandlung von Besenreisern durchdringt das Licht die oberflächlichen Hautschichten und reagiert mit dem Blutfarbstoff (Hämoglobin) in den Äderchen. 

Die Venenwände verkleben, die Besenreiser sind nicht mehr sichtbar. Die Haut im Behandlungsgebiet wird parallel dazu gekühlt. Die Lasertherapie wird vor allem bei rötlichen, sehr zarten Gefäßen mit flächenartigem Aspekt angewendet. 

Minichirurgie in lokaler Betäubung wird nur bei größeren Nährvenen angewandt. Hierzu verwendet man besonders feine Instrumente. Oberflächliche Venen, die kosmetisch stören, können mit dieser Technik auch an jeder anderen Körperstelle (z.B. Handrücken, Knöchelregion, rund ums Auge, etc.) entfernt werden.

Zusammenfassung Besenreiserbehandlung:  


Wenn Sie Fragen zum Thema Besenreiser haben, so erreichen Sie Frau Dr. Edda Skrinjar am besten direkt über das untenstehende Formular:

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