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Oberschenkelstraffung

Jede Frau wünscht sich straffe, schöne Beine. Durch den natürlichen Alterungsprozess, Gewichtsabnahmen oder unzureichende Hautschrumpfung nach einer Fettabsaugung entstehen oft schlaffe Oberschenkel. Wenn Training nichts mehr hilft, kann eine Straffungsoperation eine Besserung bewirken.

Operation

Bei der Oberschenkelstraffung wird die überschüssige Haut an der Innenseite der Oberschenkel entfernt und das Unterhautfettgewebe nach oben am Schambeinast fixiert. Die Narbe verläuft halbmondförmig von der Leiste zur Gesäßfalte.

Ist der gewünschte Straffungseffekt dadurch nicht erreicht setzt sie sich an der Innenseite der Oberschenkel zum Knie hin fort. Die Oberschenkelstraffung wird in Vollnarkose durchgeführt mit einem stationären Aufenthalt von mindestens zwei Tagen.

Vor der Operation wird beim Hausarzt oder Internisten eine Operationsfreigabe gemacht und blutverdünnende Medikamente, wie Aspro, Aspirin und  Thomapyrin werden abgesetzt.

Nach der Operation wird auf  beiden Seiten eine Drainage zum Abfluss des Wundsekrets für mindestens zwei Tage gelegt, und eine Kompressionshose angezogen, die mindestens 4 Wochen getragen werden muss. So sollen Schwellungen minimiert, der Heilungsprozess unterstützt und das Langzeitergebnis optimiert werden. 

Das Sitzen ist wegen der Zugkraft auf die Nähte bis zur Nahtentfernung nach zwei Wochen möglichst zu vermeiden.

Nach der Operation kann es zu Schmerzen kommen, die aber gut medikamentös behandelt werden können. Schwellungen klingen größtenteils nach 2 Wochen ab und  die Narben hellen mit der Zeit auf.

Selbst unter perfekten Bedingungen können auch bei der Oberschenkelstraffung  Komplikationen auftreten, meist erreicht man aber mit einem kleinen zweiten Eingriff das gewünschte Endergebnis.

Die möglichen Komplikationen sind:

  • Nachblutung
  • Wundheilunsstörungen
  • Wundinfektion
  • Serome (Ansammlung von Wundsekret im Operationsgebiet)
  • Sensibilitätsstörungen, meist vorübergehend
  • Verletzung von Nerven und Gefäßen
  • Asymetrie

Im Prinzip ist man gleich nach der Spitalsentlassung wieder gesellschaftsfähig, je nach Art des Berufes sollte man ca. 2 Wochen zuhause bleiben.

Bei W&H stehen ihnen verschiedene Finanzierungsmodelle zur Verfügung.

Nähere Informationen unter office@womanandhealth.com.

In einem unverbindlichen und ausführlichen Gespräch berät Sie Frau Dr. Sandra Rigel gerne zu Ihrer persönlichen Situation, Terminvereinbarung unter +43 (0)1 5333 654. Allgemeine Fragen können Sie auch gern über das untenstehende Formular stellen:

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