Brustwarzenkorrektur
Oft leiden Frauen, die sonst mit der Form und Größe ihrer Brust zufrieden sind, an ihren eingezogenen oder zu großen Brustwarzen. Mit einer kleinen Operation kann man beides korrigieren.
Operation
Über einen Schnitt im Warzenhof wird die eingezogene Brustwarze durch Durchtrennung aller Bindegewebszügel und Milchgänge befreit und herausgezogen. In dieser Position muss sie 2 Wochen fixiert werden um ein gutes Langzeitergebnis zu erreichen. Die zu groß geratene Brustwarze wird verkleinert indem ein Teil weggeschnitten wird.
Vor der Operation ist eine gynäkologische Begutachtung erforderlich. Durchblutungsfördernde Medikamenten (Aspro, Aspirin, Thomapyrin) müssen abgesetzt werden.
Beide Operationen können ambulant und in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Die Nähte werden nach einer (Brustwarzenverkleinerung) bzw. zwei Wochen (Schlupfwarzen) entfernt.
Nach der Operation kann es zu Schmerzen kommen, die aber gut medikamentös behandelt werden können. Die Schwellungen klingen in der Regel nach 1 Woche ab; Narben werden mit der Zeit heller.
Selbst unter perfekten Bedingungen können auch bei der Brustwarzenkorrektur Komplikationen auftreten, meist erreicht man aber mit einem kleinen zweiten Eingriff das gewünschte Endergebnis.
Die möglichen Komplikationen sind:
- Nachblutung
- Wundheilunsstörungen
- Wundinfektion
- Sensibilitätsstörungen , meist vorübergehend
- Asymmetrie
- Eingeschränkte Stillfähigkeit
Im Prinzip ist man gleich nach der Operation wieder gesellschaftsfähig, je nach Art der Arbeit sollte man 2-3 Tage zu Hause bleiben.
Bei W&H stehen ihnen verschiedene Finanzierungsmodelle zur Verfügung.
Nähere Informationen unter office@womanandhealth.com.
In einem unverbindlichen und ausführlichen Gespräch berät Sie Frau Dr. Rigel gerne zu Ihrer persönlichen Situation, Terminvereinbarung unter +43 (0)1 5333 654.
Allgemeine Fragen können Sie auch gern über das untenstehende Formular stellen:
