Brustvergrösserung
Jede Frau träumt von der perfekt geformten Brust. Wie das Ideal aussieht, ist natürlich Geschmackssache, meist jedoch ist es eine Frage der Größe.
Die Brustvergrößerung ist der am häufigsten durchgeführte ästhetischen Eingriff. Nachdem in den 90er Jahren die Sicherheit der Implantate umstritten war, konnte mittlerweile durch zahlreiche internationale Studien deren Unbedenklichkeit bestätigt werden. Silikonimplantate erhöhen weder das Krebsrisiko noch rufen sie Autoimmunerkrankungen hervor.
Die Hochwertigkeit der Implantate ist heute durch die Weiterentwicklung der verwendeten Materialien und die strenge Überprüfung (CE-Certifizierung) gewährleistet. Auch müssen die Implantate nicht mehr alle 10 Jahre gewechselt werden, sondern erst wenn sie Beschwerden verursachen.
Brustimplantate unterscheiden sich durch Form, Textur (Oberfläche), Füllung und Profil. Sie können rund oder tropfenförmig sein und haben entweder eine glatte oder rauhe Oberfläche. Sie sind entweder mit Kochsalz oder mit einem Silikongel gefüllt.
Das Profil kann hoch oder niedrig sein und natürlich variieren die Implantate in Größe und Volumen. Welches Implantat geeignet ist, wo es platziert wird und welcher Zugang gewählt wird, wird in einem ausführlichen, individuellen Beratungsgespräch geklärt.
Operation
Über einen Schnitt in der Brustumschlagsfalte, der Achselhöhle oder dem Brustwarzenhof können die Implantate entweder über oder unter den Brustmuskel gelegt werden. Die Operation erfolgt in Vollnarkose mit anschließenden 1 bis 2 Tagen stationärem Aufenthalt.
Durch die heutzutage schonenden Operationsmethoden ist das Stillen äußerst selten beeinträchtigt.
Nach der Operation werden Drainagen zum Abfluss des Wundsekrets bis zum folgenden Tag gelegt; ein Stütz-BH muss für 6 Wochen getragen werden, um Schwellungen zu minimieren, die Implantate in richtiger Position zu halten und so ein schönes Langzeitergebnis zu erreichen.
Die Nähte sind selbstauflösend und brauchen nicht entfernt zu werden. Aktivitäten die den Brustmuskel belasten, wie Schwimmen, Tennis spielen, Heben von schweren Gegenständen, sind für mindestens 4 Wochen zu vermeiden.
Nach der Operation kann es zu Schmerzen kommen, die aber gut medikamentös behandelt werden können. Schwellungen klingen größtenteils nach 2 Wochen ab, und die Narben werden mit der Zeit heller und sind bald kaum mehr sichtbar.
(Anmerkung: Sollte dennoch der Wunsch nach einer weiteren Minimierung der Sichtbarkeit der Narben bestehen, so kann diesem mittels dem Fractional-Laser nachgekommen werden.)
Selbst unter perfekten Bedingungen können auch bei der Brustvergrößerung Komplikationen auftreten, meist erreicht man aber mit einem kleinen zweiten Eingriff das gewünschte Endergebnis.
Die möglichen Komplikationen sind:
- Nachblutung
- Wundheilungsstörungen
- Wundinfektion
- Sensibilitätsstörungen, meist vorübergehend
- Asymmetrie
- Kapselfibrose (um jedes Implantat bildet sich eine Bindegewebshülle. Wenn diese zu stark ausgeprägt ist spricht man von Kapselfibrose, die Schmerzen und Verformungen des Implantats und somit einen Implantatswechsel zur Folge haben).
Im Prinzip ist man mit der Spitalsentlassung wieder gesellschaftsfähig, je nach Art der Arbeit sollte ca. eine Woche Krankenstand oder Urlaub eingeplant werden.
Eine Alternative zu der Brustvergrößerung durch Implantate bietet die innovative, nicht-operative Behandlung mit Macrolane.
Bei W&H stehen ihnen verschiedene Finanzierungsmodelle zur Verfügung.
Nähere Informationen unter office@womanandhealth.com.
In einem unverbindlichen und ausführlichen Gespräch berät Sie Frau Dr. Rigel gerne zu Ihrer persönlichen Situation, Terminvereinbarung unter 01 5333 654 58. Allgemeine Fragen zur Brustvergrößerung können Sie auch gern über das untenstehende Formular stellen:

