Augenbrauenlifting
Im Laufe des natürlichen Alterungsprozesses kommt es auch zum Absinken der Augenbrauen, der Gesichtsausdruck wird dadurch müde und finster und durch das Hochziehen der Brauen entstehen Stirnfalten. Ein Brauenlift kann einen freundlicheren und frischeren Gesichtsausdruck bewirken.
Operation
Beim Brauenlifting werden über zwei ca. 2cm lange Schnitte hinter der Stirn-Haargrenze die Brauen durch eine sog. Knopflochtechnik nach oben gezogen und in der gewünschten Position fixiert.
Eine Hebung ist auch durch das Herausschneiden (Exzision) einer Hautspindel direkt über der Braue möglich. Die Narbe lässt sich dann am Oberrand der Braue relativ gut verstecken.
Die Operation findet meist ambulant in lokaler Betäubung statt. Vor der Operation sind blutverdünnende Medikamente(Aspro, Aspirin, Thomapyrin) abzusetzen. Nach der Operation sollte der Kopf hochgelagert werden. Auflegen von kalten Kompressen mildert Blutergüsse und Schwellungen.
Nach der Operation kann es zu Schwellungen kommen, die größtenteils nach 1 Woche abgeklungen sind, sowie Narben, die mit der Zeit aufhellen und bald fast unsichtbar sind.
(Anmerkung: Sollte dennoch der Wunsch nach einer weiteren Minimierung der Sichtbarkeit der Narben bestehen, so kann diesem mittels dem Fractional Laser nachgekommen werden.)
Selbst unter perfekten Bedingungen können wie bei jeder Operation auch bei einem Augenbrauenlifting Komplikationen auftreten, meist erreicht man aber mit einem kleinen zweiten Eingriff das gewünschte Endergebnis.
Die möglichen Komplikationen sind:
- Nachblutung
- Wundheilungsstörungen
- Wundinfektion
- Asymmetrie
Gesellschaftsfähig ist man wieder nach ca. 2 Wochen.
Bei W&H stehen ihnen verschiedene Finanzierungsmodelle zur Verfügung.
Nähere Informationen unter office@womanandhealth.com.
In einem unverbindlichen und ausführlichen Gespräch berät Sie Frau Dr. Rigel gerne zu Ihrer persönlichen Situation, Terminvereinbarung unter 01 5333 654 58. Allgemeine Fragen können Sie auch gern über das untenstehende Formular stellen:
