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Privatklinik und Ordinationszentrum
für frauenspezifische Medizin

Über

Alma FemiLift

Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens. Mit den Jahren verliert die Haut an Elastizität. Nach der Geburt eines oder mehrerer Kinder können Symptome wie unwillkürlicher Harnverlust, vaginale Schlaffheit & Trockenheit, vermindertes sexuelles Empfinden oder wiederkehrende Infektionen der Vagina auftreten, FemiLift ist die moderne, minimal-invasive und ambulante Behandlungslösung für zahlreiche dieser Beschwerden auf Basis der CO2-Laser- Technologie.

Die neue CO2-Lasertechnologie bringt langfristige Erfolge

Es ist ein Thema, über das viele Frauen nicht gerne reden: Probleme im Vaginalbereich. Und doch leiden viele Frauen darunter und sind in ihrer Lebensqualität massiv negativ beeinflusst.

Video über Alma FemiLift

 

 

Endlich gibt es eine neue Methode, die das weibliche Wohlbefinden wieder zurückbringt: Femilift. Mit moderner CO2-Lasertechnologie werden die Kollagenfasern in der Schleimhaut der Vagina mit Hilfe eines Laser-Applikators sanft erhitzt, die Bildung von neuem Kollagen wird angeregt und die alte Stärke und Elastizität der Scheideninnenwände wiederhergestellt. Bereits nach zwei Behandlungen werden die Festigkeit der Vagina und das sexuelle Empfinden deutlich verbessert.

„Der Behandlung muss eine exakte gynäkologische Untersuchung vorhergehen, um abzuklären, ob Infektionen wie zum Beispiel HPV oder andere Scheidenveränderungen vorliegen. Auch sollte der Beckenboden vor einer FemiLift Behandlung genauestens urogynäkologisch evaluiert werden. Das ist wichtig, denn bei ausgeprägter Senkung des weiblichen Beckenbodens, ist eine alleinige FemiLift Behandlung nicht zielführend.

Daher gehört die vaginale CO2-Laserbahandlung FemiLift unbedingt in gynäkologische Hände“, ist Dr. Johannes Seidel überzeugt, gemeinsam mit Dr. Andreas Nather einer der beiden Gründer und ärztlichen Leiter von Woman & Health.

Vaginalstraffung

So wunderbar Schwangerschaften oder auch das Erlebnis einer normalen vaginalen Geburt sein können, kann es dadurch zu Dehnungen oder nachhaltigen Schäden an den Bindegewebsstrukturen des Beckenbodens kommen. Auch wenn viele Frauen, dadurch keine subjektive Veränderung bemerken, haben andere Frauen nach mehreren oder auch schwierigen Geburten das Gefühl, dass "zu viel Platz" in der Scheide, oder die Sexualität aus anderen Gründen nicht mehr erfüllend ist.

So können Muskelverspannungen, Hautveränderungen, Scheideninfektionen oder auch hormonelle Veränderungen die Sexualität beeinträchtigen. Der urogynäkologisch spezialisierte Frauenarzt/Frauenärztin beurteilt individuell welche Ursachen den Beschwerden zugrunde liegen, und welche Form der Behandlung am erfolgversprechendsten ist.

Im Falle von komplexen Beschwerden oder grösseren Defekten am Beckenboden ist gelegentlich eine kombinierte Therapie (z.B. Physiotherapie, Pessare, Biofeedbacktherapie, medikamentöse Therapie - falls erwünscht auch mit psychologischer oder psychotherapeutischer Begleitung) oder sogar eine operative Scheiden- bzw. Beckenbodenkorrektur erforderlich. So gibt es beispielsweise zahlreiche Hinweise in der wissenschaftlichen Literatur, dass Beckenbodentherapie, angeleitet durch eine spezialisierte Physiotherapeutin, einen signifikant positiven Effekt auf die Sexualität hat.

In den letzten Jahren hat jedoch eine neue Methode, die Laserbehandlung der Scheide, zu grosser Zufriedenheit bei betroffenen Frauen geführt:

Eine leistungsstarke thermische Erwärmung durch einen CO2 Laser, verbunden mit einer Micro-Ablation in verschiedenen Gewebetiefen, stimuliert die Neubildung von Kollagen und strafft die bestehenden elastischen Fasern. Weiters hat sich gezeigt, dass dadurch die Durchblutung und damit auch die Feuchtigkeit der Scheide verbessert wird. 

Zahlreiche positive Rückmeldungen zeigen, dass Frauen nach Laserbehandlungen, ein intensiveres Gefühl beim Geschlechtsverkehr und damit ein erfüllteres Sexualleben haben.

Stress-Inkontinenz

Verschränken Sie auch die Beine wenn Sie niesen müssen? Wenn es beim Husten, Niesen, Lachen oder auch bei körperlicher Aktivität zum Harnverlust kommt, nennt man das Stressharn- oder Belastungsinkontinenz. Dies ist ein häufiges und weit verbreitetes Problem über das nur ungern gesprochen wird, aber die Lebensqualität enorm beeinträchtigen kann.

Stressinkontinenz kann durch einen Verlust der Harnröhrenstabilisierung und damit des Kontinenzmechanismus nach Beckenbodenschädigungen entstehen. Das Risiko steigt nach Schwangerschaften, bei Übergewicht, chronischem Husten, schwerer körperlicher Arbeit und mit zunehmendem Alter.

FemiLift erzielt durch die starke eingebrachte Energie einen tiefen thermischen Effekt im Gewebe, der die Kollagen-Erneuerung anregt. Die langen Pulse des CO2-Lasers erlauben diese hohe thermische Wirksamkeit, die einen Vorteil gegenüber vergleichbaren Prozeduren bietet.

Somit bietet der FemiLift CO2 Laser bei leichten Formen der Stressinkontinenz eine nicht-operative aber effektive Therapieoption, die schmerzarm und ohne berufliche Ausfallszeit genutzt werden kann.

Scheidentrockenheit nach den Wechseljahren

Das sogenannte urogenitale Menopausen-Syndrom ist ein weltweit wachsendes Problem. Nach Schätzungen der North American Menopause Society wird weltweit die Zahl der Frauen nach der Menopause bis zum Jahr 2025 bereits auf rund 1,1 Milliarden ansteigen, von denen ungefähr die Hälfte vulvovaginale Symptome, d.h. Beschwerden im Bereich des Scheideneinganges und der Scheide hat.

Durch die hormonalen Veränderungen nach den Wechseljahren kann im Bereich des Scheideneinganges und der Scheidenwände ein zunehmendes Gefühl der Trockenheit und der Gereiztheit empfunden werden. Oft kann auch ein unangenehmes juckendes oder brennendes Gefühl die Folge sein, ohne dass dafür Infektionen oder andere nicht-infektiöse Hauterkrankungen dafür verantwortlich gemacht werden können.

Vor allem Frauen nach Brustkrebs leiden mitunter sehr unter diesen Beschwerden, weil eine lokale Hormontherapie den Verlauf der Brusterkrankung negativ beeinflussen könnte. Aber auch bei Frauen, die aus anderen Gründen eine Hormonbehandlung ablehnen, reduziert die Laserbehandlung Unannehmlichkeiten wie Jucken, Brennen und Spannungsgefühle,  und hilft sogar das sexuelle Empfinden wieder zu verbessern.

Ablauf einer FemiLift Behandlung

Die Behandlung erfolgt ambulant bei Woman & Health. Ein anfängliches Beratungsgespräch mit unseren Experten klärt alle Ihre offenen Fragen. Eine lokale Betäubung/Narkose ist nicht notwendig: Die Behandlung ist minimal-invasiv und meist schmerfrei.

Eine Behandlung dauert rund 15 Minuten. Wir empfehlen eine zweite Behandlung nach etwa 4 Wochen und eine dritte Behandlung nach 4-6 Monaten, sollte noch nicht der gewünschte Erfolg eingetreten sein.

Nach der Behandlung können Sie sofort nach Hause, sollten aber für etwa drei Tage auf Geschlechtsverkehr und die Verwendung von Tampons verzichten.

Vorteile von Alma FemiLift

Warum sollte sich eine Frau für FemiLift entscheiden

„Durch die Behandlung gewinnen Frauen ihre Lebensqualität zurück“, ist Dr. Nather überzeugt. „Denn das Leben macht mehr Spaß, wenn man frei herauslachen kann, ohne vorher daran zu denken, den Beckenboden anzuspannen. Wenn durch erhöhte Sensitivität und Straffheit der Vagina das sexuelle Empfinden wieder verstärkt ist. Wenn man nicht mehr unter unangenehmer Vaginaltrockenheit leidet, die immer wieder Infektionen verursacht“, so der erfahrende Gynäkologe.

Noch Fragen? 

Wenn sie Fragen zum Thema FemiLift haben, so können Sie diese über das untenstehende Formular direkt an unsere Experten richten. 
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