Brustvergrößerung durch Hormone
Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Gibt es die perfekte Brust? Die Symmetrie ist von Bedeutung, nicht die Größe. Verschiedene Faktoren beeinflussen die Form und Größe der weiblichen Brust.
Von ganz entscheidender Bedeutung, insbesondere während der Brustentwicklung bei der jungen Frau, sind die Hormone. Neben den klassischen weiblichen Hormonen Östrogen und Progesteron spielt unter anderem auch das Prolaktin, das nach einer Schwangerschaft für die Milchproduktion verantwortlich ist, eine Rolle. Auch das Körpergewicht beeinflusst die Größe der Brust, da es bei einer Gewichtszunahme auch im Bereich der Brust zu einer Vermehrung des Fettgewebsanteils kommen kann.
Obwohl die klassischen weiblichen Hormone auch in diesem Gebiet ihre Bedeutung finden, kann eine Zufuhr von weiblichen Hormonen mit dem Ziel einer Brustvergrößerung keinesfalls befürwortet werden. Bei einem krankhaften Hormonmangel im Jugendalter, kann über eine medizinisch indizierte und gezielte Hormonersatztherapie neben der Linderung anderer Beschwerden (z.B. Verlust an Knochenmasse) auch die Entwicklung der Brust gefördert werden. Die Vorstellung durch die Einnahme oder Verabreichung von Hormonen die Brust nach Belieben zu vergrößern, ist nicht nur unrealistisch, sondern steht auch in keiner Nutzen-Risiko-Relation.
Wenn sie Fragen zum Thema hormonelle Brustvergrößerung haben, so können Sie diese über das untenstehende Formular direkt an unsere Experten richten.
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